Neuer Weltrekord in der Solarforschung
Quelle: ZWS
Ende April stellten deutsche Solar-Forscher einen neuen Weltrekord auf und lösen damit das US-Forschungsinstitut NREL nach 16 Jahren als Rekordhalter ab.
Die Wissenschaftler am Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW, Stuttgart) produzierten eine Dünnschicht-Solarzelle mit 20,1 Prozent Wirkungsgrad. Es handelt sich hierbei um eine Solarzelle aus Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid (CIGS). Dieser Durchbruch bei der Materialentwicklung soll mittelfristig die Wirtschaftlichkeit der CIGS-Dünnschichtphotovoltaik-Technik deutlich verbessern.
Höhere Wirkungsgrade sorgen für eine höhere Stromausbeute und somit eine bessere Rendite von Photovoltaik-Anlagen. „Der Weg zur industriellen Anwendung ist jetzt der nächste Entwicklungsschritt", so Michael Powalla vom ZSW. „Es werde aber noch einige Zeit dauern, bis die Erhöhung des Wirkungsgrades der CIGS-Zellen kommerziell umgesetzt werde kann“, so Powalla weiter.
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Die Wissenschaftler am Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW, Stuttgart) produzierten eine Dünnschicht-Solarzelle mit 20,1 Prozent Wirkungsgrad. Es handelt sich hierbei um eine Solarzelle aus Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid (CIGS). Dieser Durchbruch bei der Materialentwicklung soll mittelfristig die Wirtschaftlichkeit der CIGS-Dünnschichtphotovoltaik-Technik deutlich verbessern.
Höhere Wirkungsgrade sorgen für eine höhere Stromausbeute und somit eine bessere Rendite von Photovoltaik-Anlagen. „Der Weg zur industriellen Anwendung ist jetzt der nächste Entwicklungsschritt", so Michael Powalla vom ZSW. „Es werde aber noch einige Zeit dauern, bis die Erhöhung des Wirkungsgrades der CIGS-Zellen kommerziell umgesetzt werde kann“, so Powalla weiter.
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