Solarindustrie wird effizienter
Solarstrom entwickelt sich immer mehr zu einer wirtschaftlich konkurrenzfähigen Alternative zu konventionellen Energieträgern. Die dynamische Entwicklung hin zur so genannten Grid Parity – also dem Zeitpunkt, an dem Solarstrom so viel kostet wie Strom aus konventionellen Energiequellen – gründet einerseits auf dem technologischen Fortschritt im Fertigungsprozess, andererseits auf deutlichen Effizienzsteigerungen bei der Entwicklung und Errichtung von Solaranlagen. Dies belegen unter anderem kürzlich veröffentlichte Meldungen verschiedener Solarunternehmen.
So hat der US-amerikanische Dünnschicht-Modulhersteller First Solar bei der Präsentation seiner Halbjahresergebnisse mitgeteilt, dass die Produktionskosten für Dünnschichtmodule auf 76 Cent/Watt reduziert werden konnten. Dies entspricht einer Kosteneinsparung von weiteren sechs Prozent gegenüber dem ersten Quartal. Andere Modulhersteller wie Yingli, Suntech oder Q-Cells konnten ebenfalls von Kosteneinsparungen im Produktionsprozess berichten.
Unter den Projektentwicklern zeichnete sich ein ähnliches Bild: Die Unternehmen Phoenix Solar und COLEXON haben im ersten Halbjahr eine EBIT-Marge von mehr als 7 Prozent erreicht. Dies entspricht einer deutlichen Steigerung gegenüber dem Vorquartal. Und auch weitere Projektentwickler wie S.A.G., Payom Solar oder Juwi weisen positive Entwicklungen auf .
Zahlreiche Experten gehen zudem davon aus, dass die Systemkosten für Solaranlagen in der zweiten Jahreshälfte weiter sinken werden, da mit einem Preisrückgang auf dem Beschaffungsmarkt für Photovoltaik-Komponenten gerechnet wird. Dabei könnten die Preise für Solarmodule bis auf das Preisniveau von Ende letzten Jahres zurückgehen und somit die Entwicklung des Solarmarktes von einem Verkäufer- zum Käufermarkt festigen. Letztlich bedeutet diese Entwicklung, dass Grid-Parity-Szenarien für die gesamte Solarindustrie in greifbare Nähe rücken.
So hat der US-amerikanische Dünnschicht-Modulhersteller First Solar bei der Präsentation seiner Halbjahresergebnisse mitgeteilt, dass die Produktionskosten für Dünnschichtmodule auf 76 Cent/Watt reduziert werden konnten. Dies entspricht einer Kosteneinsparung von weiteren sechs Prozent gegenüber dem ersten Quartal. Andere Modulhersteller wie Yingli, Suntech oder Q-Cells konnten ebenfalls von Kosteneinsparungen im Produktionsprozess berichten.
Unter den Projektentwicklern zeichnete sich ein ähnliches Bild: Die Unternehmen Phoenix Solar und COLEXON haben im ersten Halbjahr eine EBIT-Marge von mehr als 7 Prozent erreicht. Dies entspricht einer deutlichen Steigerung gegenüber dem Vorquartal. Und auch weitere Projektentwickler wie S.A.G., Payom Solar oder Juwi weisen positive Entwicklungen auf .
Zahlreiche Experten gehen zudem davon aus, dass die Systemkosten für Solaranlagen in der zweiten Jahreshälfte weiter sinken werden, da mit einem Preisrückgang auf dem Beschaffungsmarkt für Photovoltaik-Komponenten gerechnet wird. Dabei könnten die Preise für Solarmodule bis auf das Preisniveau von Ende letzten Jahres zurückgehen und somit die Entwicklung des Solarmarktes von einem Verkäufer- zum Käufermarkt festigen. Letztlich bedeutet diese Entwicklung, dass Grid-Parity-Szenarien für die gesamte Solarindustrie in greifbare Nähe rücken.




