Verschattung
Verschattungen spielen für Solarstromanlagen eine große Rolle. Temporäre Verschattungen zum Beispiel durch Laub, Schnee oder Staub werden in der Regel durch die Selbstreinigung der Module (durch abfließendes Regenwasser) beseitigt. Je stärker die Anlage geneigt ist, desto besser funktioniert die Selbstreinigung. Weitaus problematischer als diese zeitlich begrenzten Effekte durch Verunreinigungen sind standortbedingte Verschattungen. Hierbei handelt es sich zumeist um Schatten, die auf Dächern beispielsweise durch Bäume, Masten, Antennen, Schornsteine, bestehende Gebäude oder geplante Bauvorhaben in der Umgebung verursacht werden.
Bereits kleinflächige Verschattungen können zu erheblichen Leistungseinbußen führen, da die schwächste Solarzelle die Leistung eines ganzen Moduls bestimmt. Folglich sinkt die Gesamtleistung der Anlage drastisch ab. So kann bereits ein Antennenschatten die Leistungsfähigkeit einer Solarstromanlage um 10 bis 50 Prozent mindern. Durch eine optimale Anordnung der Module und eine entsprechende Verschaltung können solche Ertragseinbußen vermieden werden. Der Aufstellungsort und die Anordnung einer Photovoltaikanlage sollten deshalb bereits bei der Anlagenplanung auf Verschattung geprüft werden. Bei aufgeständerten Anlagen ist außerdem darauf zu achten, dass die Module einen genügend großen Abstand zueinander haben, damit sie sich nicht gegenseitig verschatten.
Bereits kleinflächige Verschattungen können zu erheblichen Leistungseinbußen führen, da die schwächste Solarzelle die Leistung eines ganzen Moduls bestimmt. Folglich sinkt die Gesamtleistung der Anlage drastisch ab. So kann bereits ein Antennenschatten die Leistungsfähigkeit einer Solarstromanlage um 10 bis 50 Prozent mindern. Durch eine optimale Anordnung der Module und eine entsprechende Verschaltung können solche Ertragseinbußen vermieden werden. Der Aufstellungsort und die Anordnung einer Photovoltaikanlage sollten deshalb bereits bei der Anlagenplanung auf Verschattung geprüft werden. Bei aufgeständerten Anlagen ist außerdem darauf zu achten, dass die Module einen genügend großen Abstand zueinander haben, damit sie sich nicht gegenseitig verschatten.




